FÜR INHABENDE KLEINER ARCHITEKTURBÜROS

Du hast dich nicht selbstständig gemacht, um Angestellte:r in deinem eigenen Büro zu sein.

Und trotzdem fühlt es sich manchmal genau so an?

Du hast kein Zeitproblem. Du steckst im Loop fest.

Du kommst morgens ins Büro und eigentlich wolltest du heute dieses eine Thema angehen. Das eine, das schon länger wartet. Das eine, das wirklich wichtig wäre.

Noch bevor du richtig angekommen bist, klingelt das Telefon. Die Baustelle wieder, obwohl du klar kommuniziert hast, erst ab 9 Uhr. Natürlich gehst du ran, weil du weißt, was passiert, wenn du es nicht tust.

Dann kommt der Mitarbeiter mit einer Frage. Dann der Bauherr, der Sicherheit braucht. Dann die Abstimmung, die eigentlich nur fünf Minuten dauern sollte und dreißig wird.

Irgendwann ist es später Nachmittag. Du warst den ganzen Tag beschäftigt. Nur eben mit den Themen der anderen.

Um 18 Uhr fährst du nach Hause. Um 21 Uhr klappt der Laptop wieder auf, weil es einfach erledigt werden muss.

Du schaust auf die Liste. Sie ist länger als morgens.

Und das eine Thema, das wirklich wichtig gewesen wäre, liegt noch genau da, wo es morgens lag.

Das ist der Architectural Loop ∞ und er wartet morgen wieder auf dich. Er entsteht da, wo du ihn noch gar nicht siehst. Und er hält dich beschäftigt. Jeden Tag. In jedem Projekt. Bis du irgendwann merkst, dass du den ganzen Tag reagierst und kaum noch gestaltest.

Wie würdest du 5 Stunden mehr in der Woche nutzen?

Vom Reagieren zum Gestalten

Kerstin Nestel führt ein kleines Architekturbüro.

Sie hat aufgehört, Feuerwehr zu spielen.

Hier erzählt sie, wie.

KUNDENGESPRÄCH

„Ich bin da wirklich im Tun und mehr im Reagieren als im Agieren.“ 

„Wenn die Baustelle läuft, das kann wirklich stressig sein und diese vielen Rollen sind gar nicht so einfach zu bedienen.“

„Das man die Arbeit sichtbar gemacht hat, gibt mir wirklich Sicherheit und Klarheit.“

„Mein großes Ziel zu Beginn war mehr Zeit für andere Dinge und das ist gelungen.“

Bei manchen entsteht er, wenn der Bauherr zum dritten Mal anruft. Bei anderen, wenn das Team mit jeder kleinen Entscheidung zu dir kommt. Bei wieder anderen schon viel früher, bevor das Projekt überhaupt richtig läuft.

Deshalb lohnt es sich genau hinzuschauen und zwar bei dir als Inhaber:in.

Dafür lade ich dich ein. 

Wir trinken einen digitalen Kaffee. Du erzählst mir von deinem Alltag. Ich höre zu und gemeinsam schauen wir, wo bei dir der Loop entsteht. 

30 Minuten. Du und dein Büro stehen im Mittelpunkt. Am Ende weißt du mehr über deinen Alltag als vorher – egal wie es weitergeht.

Kein Loop ist gleich.

„Ich weiß, dass viel zu tun ist, trotzdem kann ich beruhigt frei machen, weil alles eingetaktet ist und ich weiß dass nichts zusammenbricht.” Kerstin Nestel Inhaberin von studio nestel

ÜBER MICH

“Lange Zeit dachte ich, mein Problem wäre Zeitmanagement.”

Hi, ich bin Carina Rösicke,

zehn Jahre lang habe ich Projekte geplant, Bauherr begleitet, Fachplaner koordiniert und Baustellen betreut. Von außen sah vieles erfolgreich aus.

Gleichzeitig hatte ich oft das Gefühl, ständig einem Zustand hinterherzulaufen, den ich nie wirklich erreiche. Es gab immer noch eine Aufgabe, noch eine Abstimmung, noch eine Entscheidung.

Irgendwann habe ich so stark an mir gezweifelt, dass ich dachte, ich bin einfach nicht für diesen Job gemacht.

Heute weiß ich, dass mir damals etwas ganz anderes gefehlt hat.

DIE WENDE

Ich begann zu verstehen, welche Muster hinter meiner Überforderung stehen. Und plötzlich gab es wieder Handlungsspielraum.

Je genauer ich hingeschaut habe, desto klarer wurde mir: Viele Probleme entstehen lange bevor sie sichtbar werden. Sie tauchen später als Termindruck, Überstunden oder ständige Unterbrechungen auf. Ihre Ursache liegt oft viel früher.

Die Menschen, die mich damals zum Nachdenken gebracht haben, kamen aus anderen Branchen und genau deshalb haben sie Dinge gesehen, die ich selbst nicht mehr sehen konnte.

Zwischen diesen Gesprächen und meinem Alltag als Architektin lag eine große Frage: Wie funktioniert das eigentlich in unserer Branche?

Also habe ich angefangen zu beobachten. Auszuprobieren. Zu verwerfen. Neu zu denken.

Mir fehlte kein weiteres System. Mir fehlte ein Weg, die Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Ich höre zu, stelle Fragen und gemeinsam machen wir sichtbar, was im Alltag oft nur als diffuses Gefühl vorhanden ist.

Die meisten Menschen, mit denen ich arbeite, brauchen keine weiteres Tool. Sie möchten verstehen, warum bestimmte Themen immer wieder auftauchen und wie sie ihren Arbeitsalltag wieder aktiver gestalten können.

Ich bringe kein fertiges System mit.

WIE ICH ARBEITE

Jedes Büro ist anders.

Jeder Mensch ist anders.

Deshalb schauen wir gemeinsam, wo dein persönlicher Loop entsteht und welche Veränderungen zu dir, deinem Büro und deiner Art zu arbeiten passen.

„Dadurch, dass du selbst aus der Branche kommst und die ganzen Prozesse kennst, hast du sofort verstanden, worum es geht. Das war für mich total hilfreich."

KERSTIN NESTEL, BÜROINHABERIN STUDIO NESTEL

Vielleicht hast du beim Lesen gedacht: „Genau so fühlt es sich gerade an."